Schleifstaub sicher und zuverlässig abscheiden

Beim Schleifen von Metallen und NE-Metallen entstehen feinste Stäube, die sich selbst mit modernsten Geräten und Anwendungstechniken nicht vermeiden lassen. Die Erfassung, Absaugung und Abscheidung dieser Emissionen ist zwingend notwendig.

Feinste Stäube können gesundheitsschädlich sein, Edelstahlstäube (zum Beispiel aus der Bearbeitung von Chrom und Nickel) sogar krebserregend.

Die mögliche Brennbarkeit oder Explosionsfähigkeit der Stäube stellt zusätzliche Anforderungen an ein geeignetes Explosions- und Brandschutzkonzept. Besonders zu beachten sind Leichtmetalle, wie Aluminium und Magnesium. Diese weisen einen hohen Kst-Wert auf und sind daher meist als St1- bis St3-Stäube eingestuft.